- 1: Aktuell.
- 2: Studium.
- 2.1: Bachelor.
- 2.1.1: Baubetriebswirtschaft Dual.
- 2.1.2: Freiraumplanung.
- 2.1.3: Ingenieurwesen im Landschaftsbau.
- 2.1.4: Landschaftsentwicklung.
- 2.1.5: Landwirtschaft.
- 2.1.6: Ökotrophologie.
- 2.1.6.1: Ökotrophologie in Osnabrück.
- 2.1.6.2: Kurzportrait.
- 2.1.6.3: Studienziele.
- 2.1.6.4: Praxisbezug, Berufsfelder und Studienschwerpunkte.
- 2.1.6.5: Erweiterung der Studienmöglichkeiten.
- 2.1.6.6: Struktur des Studiums.
- 2.1.6.7: Regelungen und Ordnungen.
- 2.1.6.8: Prüfungen.
- 2.1.6.9: Vorlesungsplan.
- 2.1.6.10: Bewerbung und Zulassung.
- 2.1.6.11: Ansprechpartner.
- 2.1.6.12: Lehrende der Ökotrophologie.
- 2.1.6.13: Fachbeirat.
- 2.1.7: Produktionsgartenbau.
- 2.1.8: Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion.
- 2.2: Master.
- 2.3: Diplom.
- 2.4: Ergänzendes Studienangebot.
- 2.5: Beratung für Studieninteressierte.
- 2.6: Studentisches.
- 2.7: Vorlesungsplan Sommersemester.
- 2.8: Studienevaluation.
- 2.1: Bachelor.
- 3: Forschung.
- 4: International (DEU/ENG).
- 5: Portrait.
- 6: Organisation.
- 7: Service.
Erweiterung der Studienmöglichkeiten
Der Studiengang Ökotrophologie nutzt für seine Projektarbeit u. a. die Versuchsbetriebe der Fachhochschule Osnabrück. Auf dem ökologisch arbeitenden landwirtschaftlichen Betrieb „Waldhof“ ist ein entsprechender Garten angelegt, der von Studierenden für eine Vielzahl von Projekten wie Gestaltung von Bauerngärten, Kräuterspirale, Gemüseanbau, Blumen ab Feld usw. einbezogen wurde und wird.
Seit 2004 ist auf dem Gelände das WABE-Zentrum (Waldhof – Aktion – Bildung – Erleben) entstanden. Das von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung (Hannover) geförderte Zentrum befasst sich vornehmlich mit Themen der Verbraucherinformation, Ernährung, nachhaltige Lebensmittelproduktion und Nacherntetechnologie.
Die Räumlichkeiten des WABE-Zentrums - u. a. mit Käserei und Schauküche - stehen für Information, (Aus-)Bildung und Beratung, Erfahrungsaustausch, Ausstellungen und Bewirtung für unterschiedliche Zielgruppen zur Verfügung. So lässt sich theoretisches Wissen rund um die Themen nachhaltige Ernährung und Lebensmittelproduktion mit praktischen Einblicken und individuellen Sinneserlebnisse koppeln. Insgesamt besteht hier eine auch vom Studiengang Ökotrophologie gestaltete Plattform, auf der sich Endverbraucher, Marktpartner, Multiplikatoren und Wissenschaftler unter praxisnahen Bedingungen treffen.


