Konzept zur Qualitätssicherung von Lehre und Studium in der Fakultät A&L (Auszug)

Vorgaben und Zielsetzung

Entsprechend den Vorschlägen von Wissenschaftsrat und Hochschulrektorenkonferenz wie auch den Anforderungen der Akkreditierungsagentur gehört die Qualitätssicherung von Lehre und Studium zu den zentralen Aufgaben der Hochschule. Nach dem Niedersächsischen Hochschulgesetz ist die Qualitätssicherung Teil der Zielvereinbarungen zwischen Hochschule und Fachministerium. Die Grundordnung der Fachhochschule Osnabrück weist dem Fakultätsrat die Aufgabe zu, über Maßnahmen der Qualitätssicherung und Evaluation zu entscheiden.

 

Ausgangspunkt der Qualitätssicherung ist die Ermittlung berufsqualifizierender Ausbildungsinhalte, die permanente Überprüfung und Weiterentwicklung von Lehrangeboten und letztlich die Erhöhung der Effizienz des Studiums und der Attraktivität der Studienangebote. Evaluation ist Teil der Qualitätssicherung und soll in diesem Rahmen Klarheit schaffen über Defizite, Überfrachtungen und Unterforderungen im Lehrangebot und soll Anregungen geben für inhaltliche, koordinative und didaktische Verbesserungen.

 

Die Evaluation wird in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur von Lehrenden und Studierenden gemeinsam getragen. Sie ist wesentlicher Teil der internen Kommunikation und beruht auf einer gemeinsamen Interessenlage.

 

Elemente und Organisation

Das Qualitätssicherungssystem der Fakultät ist durch Beschluss des Fakultätsrates vom 28.06.2005 festgelegt worden. Das Konzept und seine einzelnen Elemente sind hier wiedergegeben. Die einzelnen Elemente erfüllen jeweils unterschiedliche Funktionen im Gesamtsystem und werden organisatorisch und kommunikativ auf verschiedenen Ebenen umgesetzt. Ein Teil der Elemente ist bereits etabliert, wenn auch nicht in allen Fachgebieten und noch nicht mit einheitlichen Verfahren.