- 1: Aktuell.
- 2: Studium.
- 2.1: Bachelor.
- 2.1.1: Baubetriebswirtschaft Dual.
- 2.1.2: Freiraumplanung.
- 2.1.3: Ingenieurwesen im Landschaftsbau.
- 2.1.4: Landschaftsentwicklung.
- 2.1.5: Landwirtschaft.
- 2.1.6: Ökotrophologie.
- 2.1.6.1: Ökotrophologie in Osnabrück.
- 2.1.6.2: Kurzportrait.
- 2.1.6.3: Studienziele.
- 2.1.6.4: Praxisbezug, Berufsfelder und Studienschwerpunkte.
- 2.1.6.5: Erweiterung der Studienmöglichkeiten.
- 2.1.6.6: Struktur des Studiums.
- 2.1.6.7: Regelungen und Ordnungen.
- 2.1.6.8: Prüfungen.
- 2.1.6.9: Vorlesungsplan.
- 2.1.6.10: Bewerbung und Zulassung.
- 2.1.6.11: Ansprechpartner.
- 2.1.6.12: Fachbeirat.
- 2.1.7: Produktionsgartenbau.
- 2.1.8: Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion.
- 2.2: Master.
- 2.3: Diplom.
- 2.4: Ergänzendes Studienangebot.
- 2.5: Beratung für Studieninteressierte.
- 2.6: Studentisches.
- 2.7: Vorlesungsplan Wintersemester.
- 2.8: Studienevaluation.
- 2.1: Bachelor.
- 3: Forschung.
- 4: International.
- 5: Portrait.
- 6: Organisation.
- 7: Service.
Bachelor Studiengang Ökotrophologie
Ökotrophologie - die Haushalts- und Ernährungswissenschaft - ist ein interdisziplinäres Studium, das unterschiedliche Fachgebiete in einem übergreifenden wissenschaftlichen Zusammenhang verbindet. Ökotrophologie kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus oikos (Haus und Haushalten), trophos (Ernährung) und logos (Lehre) zusammen.
Im Zentrum des Studiums der Ökotrophologie steht das „Alltagshandeln“ von Menschen. Dieses Handeln in den Bereichen des Privathaushalts, der (hauswirtschaftlichen) Dienstleistungsbetriebe und der Ernährung wird aus der Perspektive der Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften analysiert.
Zum Verständnis der Lebensstrukturen von Menschen werden multidisziplinäre Ansätze genutzt. Dabei ist charakteristisch für die ökotrophologische Sichtweise, sich mit den Zusammenhängen zwischen den verschiedenen Bedürfnisbereichen und Gestaltungsformen des menschlichen Daseins und Handelns auseinander zu setzen.


